• auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2024-05-21_KSTA_LB_In andere Länder schauen

    2024-05-21_KSTA_LB_In andere Länder schauen Koordinierter und effektiver wollen die verschiedenen Stellen gegen Müll in Leverkusen vorgehen (v.l.): Maureen Strick (Pressesprecherin TBL), Verena Tranzer (Nachhaltigkeitsmanagerin Stadt Leverkusen), Britta Demmer (Naturgut Ophoven), Umwelt- und Sozialdezernent Alexander Lünenbach, Anika Hagt (Unternehmenssprecherin Avea), Oberbürgermeister Uwe Richrath, Thomas Schorn (Geschäftsführer Job Service Leverkusen), Steffen Franzkowski (Fachbereichsleiter Ordnung und Straßenverkehr) und Ralf Förster (Job Service Leverkusen). (Foto: Paul Horst) VON BRIGITTE VORTHERMS-KAMINSKI, LEVERKUSEN Zu „Stadt stellt Konzept gegen Müll vor“ vom 11. Mai Acht relevante Persönlichkeiten in paritätisch besetzter Runde – vier Frauen links, vier Männer rechts, als Zweiter von rechts der Oberbürgermeister mit dem Besen in der Hand Tatkraft ausstrahlend – haben sich zusammengefunden um…

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    2024-01-15_KSTA_LB_Zu „Teure Wartung: Stadt will Luftfilter einlagern“ – Eine kleine, böse Überraschung

    2024-01-15_KSTA_LB_Eine kleine, böse Überraschung Eine kleine, böse Überraschung VON MANFRED URBSCHAT, LEVERKUSEN Zu „Teure Wartung: Stadt will Luftfilter einlagern“ vom 9. Januar Upps: „Wartung zu teuer: Luftfilter in Schulen sollen eingelagert werden“ Tja, hat die Stadtverwaltung nicht aufgepasst. Hoffentlich gehen durch Einlagerung ohne die Wartung die Geräte nicht kaputt. Naja, Wartungsprobleme ….Das erinnert mich an ein böses Erwachen in einigen Jahren, wenn die Kunststoff-Folie unserer Architektenikone Wiesdorfer Busbahnhof erneuert werden muss. Dafür muss Geld ja da sein, haben wir ja gespart, in dem wir keinen Hauptbahnhof für die Stadt bauen lassen. Hier soll ja mal wieder ein Investor ran… Ob er dies ohne Gelderwartung von der Stadt (Miete…) tun wird?…

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    2023-10-09_KSTA_LB_Schnelle Genehmigungen helfen der Umwelt nicht

    2023-10-09_KSTA_LB_Schnelle Genehmigungen helfen der Umwelt nicht VON ANDREA JORNS, LEVERKUSEN Zu „Andrea Deppe wehrt sich gegen Kritik“ vom 2. September Die Bauministerin Ina Scharrenbach kritisiert die zu langsame Genehmigungspraxis für Bauvorhaben in Leverkusen und zeigt damit, dass sie, wie viele andere Politikerinnen und Politiker, anscheinend noch nicht begriffen hat, dass die Lage ernst ist und der Klimawandel unser aller Existenz bedroht. Der Bausektor kann durch nachhaltiges Handeln einen großen Unterschied machen und helfen, den Klimawandel zumindest abzumildern. Mit Sicherheit aber nicht, durch ein schnelleres Tempo bei Baugenehmigungen. Auch in Leverkusen ist nachhaltiges Handeln von den Verantwortlichen nicht zu erkennen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben am 25. September 2015 bei der…

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    2023-08-23_KSTA_LB_Ein Biotop aus Lobbyisten und Investoren

    2023-08-23_KSTA_LB_Ein Biotop aus Lobbyisten und Investoren … Und es führt zu Planungen, die nicht notwendig primär am Bedarf der Bürgerinnen und Bürgern orientiert sind. Solche Projekte, gerade wenn sie groß und komplex sind, winken dann die lokalen Gremien gerne einmal durch. Typischerweise schwören sich die Fraktionen auf einen einigen, möglichst schlanken und möglichst Bürger- und Bürgerinnen-armen Prozess ein. No more checks, no more balances eben, das zeitweilige Ende der kommunalen Demokratie. Es gäbe einen Weg, der die beschriebenen Wirkungen ein wenig erden kann. Leider ist er trotz vieler überzeugender Ergebnisse wenig bekannt und auch bei den „Profis“ wenig beliebt: Das sind die – sogar im Bergischen entwickelten – Bürgergutachten oder…

  • 2023-05-31_KSTA_LB_Bauvorhaben befeuert den Klimawandel

    2023-05-31_KSTA_LB_Bauvorhaben befeuert den Klimawandel Der geplante Bau einer neue Feuerwache und zusätzlicher Gebäude für die TBL „Auf den Heunen“, würde den Verlust einer wichtigen Frischluftschneise für Rheindorf bedeuten. Wichtig ist diese Frischluftschneise besonders im Sommer, den sie sorgt durch einen kühlenden Frischluftstrom für Abkühlung. Durch die Klimaerwärmung erwartet die Wissenschaft zukünftig mehr Hitzetage über 30 Grad. Rheindorf würde mehr Hitze und damit verbunden mehr Hitzetoten in den Sommermonaten beklagen. Das Bauvorhaben befeuert den Klimawandel und bringt gerade ältere Menschen konkret in Lebensgefahr. Außerdem würden mit der Bebauung der Fläche wichtige seltene Böden von sehr guter Qualität ebenfalls unwiederbringlich verloren gehen.    

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    2022-12-22_LB_Milleniums-Eiche – Trauerspiel

    2022-12-22_LB_FB_Milleniums-Eiche – Trauerspiel … Den nun folgenden Tumult hatten ganz andere zu verantworten. Vorhang auf: Auftritt Frau Deppe – Frau Arnold. Inszenierte Empörung trifft gelebte inhaltliche Leere. Man hätte auch einfach Herrn Rees um ein Erläuterung seiner Vorwürfe bitten können. Aber eine sachliche Klarstellung sollte unbedingt vermieden werden. Auf welchem Feldzug sich Frau Arnold befindet, zeigt ihr billiger persönlicher Angriff auf Herrn Rees am Ende ihrer Tirade. Wie sie selber verriet, leidet sie seit über einem Jahr darunter, das die Leverkusener Grünen vor lauter Begeisterung für immer neue Bauprojekte längst die Meinungsführerschaft in Sachen Umweltschutz an die Klimaliste verloren haben. Das ist der interessierten Öffentlichkeit bewusst und daran ändern auch…

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    2022-07-27_KSTA_LB_Ödnis überall in Wiesdorf

    2022-07-27_KSTA_LB_Ödnis überall in Wiesdorf Zu „Expedition in die »Wiesdorfer Hölle«“ vom 18. Juli Stadtpolitisches Totalversagen und Katastrophenmanagement aller Orten. Groß- und Dauerbaustellen, wo man hinschaut. Die Jahrzehnte dauernde Geisterstadtkulisse der City C,“, das leerstehende Ganser-Areal, die große Brache, auf der einst die „Bullenklöster“ standen, die Ödnis an der Ecke Titanstraße/Breidenbachstraße, der Zustand des Marktplatzes. Es gäbe noch sehr viel mehr aufzuzählen. Die Bezeichnung „Wiesdorfer Hölle“ passt im Grunde auf viele Plätze im schwer geschundenen Stadtteilgebiet. Ein beschämender Gesamteindruck mit peinlicher Außenwirkung für die Stadt Leverkusen. Und diese Wirkung reicht offensichtlich mittlerweile bis ins Bundesverkehrsministerium nach Berlin. Stichwort: Initiative „Keinen Meter mehr“. Eine wegen politischer Blauäugigkeit leider viel zu spät ins…

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    2022-05-19_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung

    2022-05-19-_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung … Keine Frage, die Feuerwehr ist absolut notwendig, aber dass man zwölf Jahre keine Lösung findet in Leverkusen und dann so eine klimaverletzende Lösung auf den Tisch legt ,ist ein Skandal, scheint aber Taktik zu sein, siehe Bau einer Kita in Hitdorf auf dem freien Feld. Die Verwaltung sollte endlich von der Politik einen klaren Auftrag bekommen, dass solche Lösungen zukünftig überhaupt nicht mehr angedacht werden und erst recht keine Ressourcen mehr in die Planung gesteckt werden.