• 2022-03-12_RP_Stadt­weit Tempo 30 stößt auf Widerstand

    LE­VER­KU­SEN | Für vie­le Au­to­fah­rer ist es ein Schreck­ge­spenst, für an­de­re die rich­ti­ge Lö­sung für mehr Le­bens­qua­li­tät in Städ­ten: Tem­po 30 als Re­gel­ge­schwin­dig­keit statt der gel­ten­den 50 km/h. Im Um­welt­aus­schuss flamm­te die meist lei­den­schaft­lich ge­führ­te Dis­kus­si­on um die­ses The­ma kurz auf. Aus­lö­ser war der Bür­ger­an­trag von „Par­ents for Fu­ture“: Die Stadt Le­ver­ku­sen sol­le bei der Städte­initia­ti­ve „Le­bens­wer­te Städ­te durch an­ge­mes­se­ne Ge­schwin­dig­kei­ten – ei­ne neue kom­mu­na­le In­itia­ti­ve für stadt­ver­träg­li­chen Ver­kehr“ mit­ma­chen. Ziel des Zu­sam­men­schlus­ses von in­zwi­schen 90 Kom­mu­nen ist es, dass sie selbst ent­schei­den kön­nen, wo Tem­po 30 vor­ge­schrie­ben wird. Da­zu müs­sen aber Ge­set­ze ge­än­dert wer­den.