• eine Teilstadt mit Ein- Mehrfamilienhäuser ein drittel im Wasser versunken

    2022-02-21_KSTA_Juli-Hochwasser spülte 1000 Liter Altöl in die Dhünn

    2022-02-21_KSTA_Juli-Hochwasser spülte 1000 Liter Altöl in die Dhünn Zahlreiche Grundstücke in Schlebusch wurden verunreinigt – Ursache in ehemaliger Spedition. Das Hochwasser im Juli hat vieles weggespült: Fußbälle, Regenfässer, Gartenstühle, Rasenmäher, Spielgeräte sah man flussabwärts treiben. Der teils beißende Gestank, der den Fluten entstieg, ließ viele gleich Böses ahnen. Zu recht, wie man heute weiß. Chemikalien- und Öltanks leerten sich in Opladen, da bekamen nicht wenige sogar Kopfschmerzen von dem Aroma. Aber auch Schlebusch war schwer betroffen, denn da entleerte sich ein Tank, in dem wahrscheinlich über Jahrzehnte 1000 Liter Altöl gestanden haben – den Eigentümern soll der Tank bis zum Hochwasser unbekannt gewesen sein.

  • 2022-02-11_RP_NRW besorgt über Chemiepark-Pannen

    2022-02-11_RP_NRW besorgt über Chemiepark-Pannen … Bei der Auf­klä­rung des Bür­rig-Un­glücks geht es nur schlep­pend vor­an. „Die Er­mitt­lun­gen zur Un­fall­ur­sa­che dau­ern an. Cur­ren­ta ar­bei­tet in Ab­stim­mung mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den dar­an, dass die Son­der­ab­fall­ver­bren­nungs­an­la­ge si­cher wie­der in Be­trieb ge­nom­men wer­den kann“, er­klär­te der Cur­ren­ta-Spre­cher. Die Wie­der­in­be­trieb­nah­me sei wich­tig, um für Ent­sor­gungs­si­cher­heit an den Stand­or­ten und in der Kom­mu­ne zu sor­gen. Ak­tu­ell un­ter­sucht der Stör­fall­ex­per­te Chris­ti­an Jochum das „Ex­plo­si­ons­er­eig­nis“ und die Ab­läu­fe bei Cur­ren­ta. Die Be­hör­den wol­len scharf prü­fen. „Über die Wie­der­in­be­trieb­nah­me ent­schei­det for­mal die Be­zirks­re­gie­rung Köln, dies je­doch in en­ger Ab­stim­mung mit dem Um­welt­mi­nis­te­ri­um“, er­klärt der Spre­cher von Hei­nen-Es­ser: „Un­ab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung ei­ner et­wai­gen Wie­der­in­be­trieb­nah­me ist der Nach­weis ei­nes sta­bi­len Si­cher­heits­ma­nage­ments –…

  • KLIMALISTE VERLANGT AUSKUNFT ÜBER ABWASSER

    2022-08-09_KSTA_Viel Abwasser fließt den Rhein hinab KLIMALISTE VERLANGT AUSKUNFT ÜBER ABWASSER Einen Fragenkatalog zum Abwasser hat die Klimaliste an den Oberbürgermeister geschickt mit der Bitte, dass Currenta in der Ratssitzung am Montag, 14. Februar, Antworten liefert. Allerdings wird sich schon an diesem Freitag, 11. Februar, der Umweltausschuss in einer Sondersitzung detailliert mit dem weiteren Vorgehen befassen.

  • 2022-01-18_KSTA_Naturschützer zeigen Currenta an

    ... Für BUND-Mann Kröfges zeigt das: „Jetzt muss die Staatsanwaltschaft ran und strafrechtlich abklären, warum Currenta so gehandelt hat, warum die Speicherkapazität nicht ausgereicht haben soll und warum mit Billigung der Bezirksregierung giftige Stoffe in den Rhein geleitet wurden.“

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-01-14_KSTA_LB_Umweltskandal war vermeidbar

    Die Dimension ist nach der Explosion in der Sondermüllverbrennungsanlage wahrscheinlich eine andere: Currenta leitet nach der Explosion Millionen Liter Löschwasser und Chemikalien in den Rhein und verantwortet eine Belastung des Rheinwassers mit Giftstoffen. Wasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist und, natürlich verdünnt, im Meer landet. Mit Folgen für Mensch und Natur. Ein vermeidbares Risiko für Gesundheit und Umwelt. Rheinalarm löste Currenta 2021 unerklärlicherweise nicht aus.

  • 2022-01-03-_RP_Chempark-Explosion beschäftigt Landtag

    2022-01-03-_RP_Chempark-Explosion beschäftigt Landtag In­zwi­schen ist klar: Kon­ta­mi­nier­tes Lösch­was­ser der Ka­ta­stro­phe in Le­ver­ku­sen ist in den Rhein ge­langt. Die Op­po­si­ti­on ver­langt Auf­klä­rung im Par­la­ment. Das Mi­nis­te­ri­um hat den Be­trieb der Müll­ver­bren­nungs­an­la­ge un­ter­sagt.