• 2022-05-08-KSTA_Radeln zum Landtag

    https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/werbung-fuer-verkehrswende-warum-leverkusener-mit-dem-rad-nach-duesseldorf-fahren-39679834 ADFC beteiligt sich an einer Sternfahrt nach Düsseldorf Schilder mit den Losungen „A1 Doppelbrücke stoppen“ und „Megastelze und A-3-Ausbau verhindern“ hat Alice Werner an ihrem Rad befestigt, da dies für sie das dringendste Thema in Sachen Verkehrswende ist: „Ich möchte nicht, dass so viele Autobahnen durch Leverkusen führen – fürs Klima nicht und für die Stadt nicht.“ Hedwig Fritz, die sich mit ihr unter anderen bei den „Parents for future“ engagiert unterbricht sie. Hier sei sprachliche Genauigkeit wichtig: „Die Autobahnen werden nicht doppelt so groß. Sie sollen doppelt so groß werden – aber das werden wir verhindern.“ Es sei höchste Zeit, den Bundesverkehrswegeplan zu prüfen, dieser sei ihrer Ansicht…

  • 2022-03-28__Unterschriften – Protestaktionen gegen Autobahnausbau

    2022-03-23_Buergerschreiben_an_BM_Dr._Wissing_-_Keinen_Meter_mehr LE­VER­KU­SEN „Kei­nen Me­ter mehr!“ sieht sich als „Auf­for­de­rung an die Bun­des­re­gie­rung, Ge­sund­heit und Le­bens­qua­li­tät der Men­schen in ganz Le­ver­ku­sen in den Blick zu neh­men.“ Es sei der An­spruch ei­ner Stadt, „die seit Jahr­zehn­ten zu­ver­läs­sig ei­nen bun­des­deut­schen und eu­ro­pa­wei­ten Wa­ren­ver­kehr si­cher­stellt“. Die Kam­pa­gnen­sei­te www.​kei​nenm​eter​mehr.​de und die städ­ti­sche In­ter­net­sei­te www.​lev​erku​sen.​de stel­len da­bei al­le In­for­ma­tio­nen, Kam­pa­gne-Ar­ti­kel und Ma­te­ria­li­en des Pro­tests zur Ver­fü­gung. Wir erwarten beim Ausbau der A1 und A3 vom Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing eine nachhaltige, zukunftsorientierte Planung der Verkehrsinfrastruktur, die auch nachfolgende Generationen mittragen können Respekt vor den Belangen der Stadt Leverkusen, die als Verkehrskontenpunkt seit Jahrzehnten bundes- und europaweit den Warenverkehr sicherstellt Verantwortung für die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in Leverkusen zu übernehmen…

  • 2022-03-11-_RP_IHK verabschiedet sich von A 3-Ausbau

    Kehrt­wen­de bei der In­dus­trie- und Han­dels­kam­mer im Ber­gi­schen: Sie wür­de die Plä­ne zur Ver­brei­te­rung der Au­to­bahn auf acht Spu­ren zu den Ak­ten le­gen und plä­diert nun für ei­ne dau­er­haf­te Nut­zung der Stand­strei­fen.

  • 2022-01-22-KSTA_Demo gegen breitere A3 in Leverkusen – Gelbe Schneise durch die Stadt

    Die Kundschaft von Metro, Bauhaus und Aldi staunt. Viele Autofahrer verrenken sich am Steuer den Kopf, um die Aufschriften der selbstgemalten Schilder zu entziffern. „Keinen Meter mehr“ und „Stoppt den Ausbau der A3“ steht da unter anderem zu lesen. Friedrich Jonas von der Interessengemeinschaft Schleswig-Holstein-Siedlung hatte zu dieser stillen Demonstration aufgerufen und vieler Unterstützer auch aus anderen Initiativen gefunden. Peter Westmeier, der den Protest gegen eine Raststätte an der A1 bei Steinbüchel und Lützenkirchen organisiert, ist ebenso dabei wie Vertreter von Parents for Future, die ein Memorandum für die Autobahn-Ausbau fordern, auch einige Rats- und Bezirkspolitiker lassen sich sehen, machen gar selbst mit Luftballon.

  • 2021-11-20_KSTA_Der Kampf geht weiter

    Die „Parents for Future“ haben hauptsächlich das Klima im Blick, die Ziele der Bürgerinitiative „3reicht“ richten sich hauptsächlich gegen den Verlust an Lebensraum durch die geplante Ausweitung der Autobahn 3. Deren Sprecher Karl Wilhelm Bergfeld kommt, wie viele seiner Mitstreiter, aus der Umweltbewegung. Kommunale Unterstützer waren von Anfang an die Städte Solingen, Langenfeld und Leichlingen. Es hat etwas länger gebraucht, auch die Leverkusener Stadtspitze für die Ziele von „3reicht“ zu gewinnen.

  • 2021-10-28_KSTA_LB_Den kleinen Parteien gebührt Dank

    2021-10-28_KSTA_LB_Den kleinen Parteien gebührt Dank zum Vergleich folgt die Original E-Mail an KSTA: Sehr geehrte Damen und Herren, bitte veröffentlichen Sie folgenden Leserbrief, bitte nur ungekürzt: Jetzt muss man in beiden Leverkuener Zeitungen lesen, Bürger- und Klimaliste würden mit „hektisch“ gestellten eigenen Anträgen gegen den Ausbau der A3 die Schlagkraft der Initiative „Keinen Meter mehr“ schwächen. Genau umgekehrt wird ein Schuh draus. Als die Vertreter von CDU, SPD und Co. noch rätselten, um was genau es bei „Tunnel statt Stelze“ an der A1 eigentlich geht, hatte die Klimaliste schon längst beantragt, den Widerstand gegen den Ausbau der A3 mit einzubeziehen und die Stadt zum solidarischen Betritt beim Bündnis der anderen…