• 2022-06-22_KSTA_LB_Veraltete Pläne für Wiembachallee

    2022-06-22_KSTA_Veraltete Pläne für Wiembachallee … Wir brauchen in Opladen vor allem Schutz vor einem erneuten Hochwasser der Wupper und eine Regulierung des Wiembachs am Oberlauf. Das heißt neben weiterer Retentionsflächen vor allem eine deutliche Deicherhöhung von der Kleingartenanlage über die Rehbock-Anlage bis hin zur Kastanienallee.    

  • 2022-06-22_Neuer Anlauf für das TMD-Lager am Rhein im Wasserschutzgebiet

    2022-06-22_Neuer Anlauf für das TMD-Lager am Rhein … Auch bei der nun gewünschten Verdopplung der Halle spielt das Wasserrecht eine Rolle. In der Klimaliste gibt es Zweifel, ob der Anbau überhaupt betrieben werden kann angesichts des Lagersortiments von TMD Friction – Antworten dürfte es im Rahmen des Bauantrags geben, der in den nächsten Monaten ausgearbeitet werden soll. Nach den Erfahrungen mit Rossmann darf man davon ausgehen, dass das Baudezernat genau hinschaut. Geplant ist, die bestehende Halle in gleicher Größe noch einmal zu bauen. Das ergäbe eine Gesamtfläche von 12 500 Quadratmeter. TMD braucht nach eigenen Angaben den zusätzlichen Platz dringend. Derzeit werden über das Lager jährlich rund 1,4 Millionen Teile…

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-06-04_KSTA_LB_Wie objektiv kann das Gutachten sein

    2022-06-04_KSTA_LB_Wie objektiv kann das Gutachten sein … Allerdings: Wie objektiv ist ein Gutachten, dass vom Investor Paeschke in Auftrag gegeben wurde, der ein Interesse hat, die Kita zu bauen? Warum sollen die Hitdorferinnen und Hitdorfer erst nach der Änderung des Flächennutzungsplans informiert werden? Was hätte gegen eine frühere Informationsveranstaltung und die gemeinsame Auswahl eines Verkehrsgutachters gesprochen? Offensichtlich nur der Wunsch, die Betroffenen vor vollendete Tatsachen zu stellen. … Kein Klimabewusstsein Was wäre Leverkusen ohne den Investor Gernot Paeschke? Sicher keine trostlose Einöde. Die Stadt wäre vermutlich seit Jahren bereits um einiges vielgestaltiger, was vor allem Wohnquartierkonzepte, Baumaterialien, Grüngestaltung und alternative Energietechniken beträfe. Erfrischend deshalb der engagierte Widerspruch von Ulrike Haase-Mülleneisen…

  • 2022-06-04_KSTA_Wiembachallee soll so bleiben wie sie ist

    2022-06-04_KSTA_Wiembachallee soll so bleiben wie sie ist … Uwe Richrath nahm die Petition mit ganz neutraler Haltung entgegen, er ließ nicht durchblicken, welche Lösung für das Opladener Problem er selbst bevorzugt. Michael Fickus sagte, dass beim Juli-Hochwasser 2021 auch ein ums Doppelte erweitertes Bachbett nichts gebracht hätte. Das extreme Hochwasser wäre auch dann von der Wupper nach Opladen hineingeflossen. Dass es auch handfeste wirtschaftliche Interessen für die Bach-Ausweitung gibt, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen könnten, lässt sich an einer Äußerung des damaligen TBL-Chefs Wolfgang Herwig im Naturschutzbeirat ablesen. Der hatte 2021 gesagt, dass ein verbreiterter Wiembach die Bebauung des lange geplanten Baugebiets „Im Bielert“ zwischen der Düsseldorfer- und…

  • 2022-05-20_RP_Verhindert Öl-Pipeline neue Feuerwache 

    2022-05-20_RP_Verhindert Öl-Pipeline neue Feuerwache  Die Stadt muss beim von ihr auserkorenen Grundstück für die neue Opladener Wache mehr als ein Hindernis überwinden. Das Areal ist Landschaftsschutzgebiet. Zudem läuft darunter eine Ölleitung. Sie und der dazugehörige Schutzstreifen dürfen nicht bebaut werden. … Kein Planungs- und Baurecht für die Fläche Fläche Von den bisher geprüften Ersatzstandorten für die marode Opladener Feuerwache kommt für die Stadt nur noch das Areal an der Solinger Straße infrage. Die neue Feuer- und Rettungswache Nord soll 15.280 Quadratmeter Nutzfläche haben. Das noch von der Stadt zu erwerbende Grundstück hat eine Gesamtfläche von 21.493 Quadratmetern. Für das Areal gibt es bisher kein Planungs- und Baurecht.  

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-05-19_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung

    2022-05-19-_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung … Keine Frage, die Feuerwehr ist absolut notwendig, aber dass man zwölf Jahre keine Lösung findet in Leverkusen und dann so eine klimaverletzende Lösung auf den Tisch legt ,ist ein Skandal, scheint aber Taktik zu sein, siehe Bau einer Kita in Hitdorf auf dem freien Feld. Die Verwaltung sollte endlich von der Politik einen klaren Auftrag bekommen, dass solche Lösungen zukünftig überhaupt nicht mehr angedacht werden und erst recht keine Ressourcen mehr in die Planung gesteckt werden.  

  • 2022-05-04_KSTA_Der Wald in der Stadt hat es schwer

    2022-05-04_KSTA_Der Wald in der Stadt hat es schwer Neue Baumarten sollen dem Klimawandel trotzen – Förster Karl Zimmermann gibt einen Überblick. „Wir sehen seit einiger Zeit ein verstärktes Triebsterben bei Eschen und die Rußrinden-Krankheit beim Ahorn“, berichtet Zimmermann. Durch diesen Pilzbefall seien vor allem in Hitdorf viele Bäume hingerafft worden. Durch Trockenstress schwer geschädigt seien auch einige Buchenbestände; die werde er sich im Sommer noch genauer anschauen. Womöglich müssten einige Kronen gekappt werden. … Berge zum Abtransport vorbereiteten Holzes liegen schon länger vergessen an den Wegen. „Da hat man zwar begonnen aufzuräumen, es im Herbst dann aber wieder bleiben lassen“, hat Zimmermann beobachtet. „Womöglich hat man sich nicht über den…

  • 2022-04-30_RP_Naturschützer gegen Parkplatz in Rheindorf

    2022-04-30_RP_Naturschützer gegen Parkplatz in Rheindorf Die Gegner des Bebauungsplans befürchten ein weiteres Artensterben und fordern deshalb Änderungen … Denecke entgegnet: „Wir müssen aufhören, ökonomisch zu denken. Denn Flächen sind zugleich Ressourcen, die nur endlich zur Verfügung stehen.“ Im Grunde wirke die im Gesetz verankerte Schaffung von Ausgleichsflächen wie ein „moderner Ablasshandel zwischen Staat und Bauherren“, ergänzt der promovierte Wissenschaftler und Professor der Universität Duisburg-Essen. Wenn überhaupt funktioniere der Ausgleich allenfalls mathematisch, aber keinesfalls biologisch. Nahezu 95 Prozent der einheimischen Flora seien von stickstoffliebenden Pflanzen zurückgedrängt worden. „Wenn es so weitergeht, verlieren wir alle seltenen Arten, die sich über Jahrmillionen angepasst haben“, sagt Denecke. „Mit der Folge, dass die Vegetation verarmt…

  • 2022-04-30_KSTA_So geht der Flächenverbrauch weiter

    An einem Stopp der weiteren Flächenversiegelung führe kein Weg vorbei, betonen Mayer und Denecke. Das bedeute konkret: Keine weiteren Bauten auf Freiflächen, sondern mehrstöckiger Siedlungsbau bevorzugt in innerstädtischen Baulücken. Sonst gäbe es in der Stadt bald keine grünen Flächen mehr und keine Luft zum Atmen.