• 2022-04-12_Wupsi stellt Flotte komplett auf grün um

    680 Ton­nen CO2-Ein­spa­rung Bus­se Sechs fah­ren ab Be­triebs­hof Fix­hei­de, vier ab dem im Ber­gisch Glad­bach; Kli­ma­an­la­ge, Hy­brid-Hei­zung und USB-Ports. CO2 Die E-Bus­se auf der Li­nie 222 (650.000 Ki­lo­me­ter pro Jahr) sol­len 680 Ton­nen CO2 ein­spa­ren. In­vest fünf Mio. Eu­ro Bus­se, 1,7 Mio. In­fra­struk­tur. För­de­rung von Bund und Land: vier Mio.

  • 2022-03-24_KSTA_Richrath lässt Mazda stehen – steigt ein in Audi E-Tron 50 Quattro

    Richrath fuhr einen Mazda mit Benzinmotor, fast 200 PS, laut Hersteller mit einem CO2-Ausstoß von 167 Gramm pro 100 Kilometer. Doch 2020 stellte sich die Frage: Muss die städtische Flotte nicht umweltfreundlicher werden? Die Klimaliste stellte einen solchen Antrag, die Verwaltung prüfte den Wechsel zu einem Elektro-Fahrzeug. Dann tat sich erst einmal: nichts. Doch Ende Februar 2022 kam endlich Bewegung in die Sache: Der Leasingzeitraum von Richraths Mazda-Dienstwagen endete. Der Oberbürgermeister habe diese Gelegenheit für den Umstieg auf ein umweltfreundliches Modell genutzt, teilt Stadtsprecherin Britta Meyer auf Anfrage mit. Uwe Richrath fährt seit dem 1. März einen Audi E-Tron 50 Quattro. (Reichweite ca. 300 km)

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-02-10_KSTA_LB_Mehr Lärm, mehr Verkehr, schlechte Luft

    Im konkreten Fall wird es dem Bürger besonders schwer gemacht, die Verfahren zu durchschauen und angemessen mitzubestimmen. Dennoch: Noch bis Montag, 14. Februar, gibt es beim Büro Stadtplanung (Hauptstraße 101 in Wiesdorf) die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mündliche wie schriftliche Einwände abzugeben.

  • 2021-07-28-Explosion im Chempark Leverkusen_ »Denken Sie an Seveso 1976« – DER SPIEGEL

    2021-07-28-Explosion im Chempark Leverkusen_ »Denken Sie an Seveso 1976« – DER SPIEGEL … Nunmehr gilt es, schnellstmöglich zu klären, wie es zu einer solchen Katastrophe kommen konnte. Die Industrie und die Überwachungsbehörden sind hier künftig gefordert, denn es gibt für viele technische Vorgänge durchaus weniger riskante Alternativen. Ich plädiere für ein Umdenken in Richtung grüner Chemie, in der beispielsweise weniger gefährliche Lösungsmittel zum Einsatz kommen. Und hierbei sollte nicht der Profit im Vordergrund stehen, sondern der Schutz von Mensch und Umwelt.