• 2021-08-11-Kohleausstieg bis 2030 _ Telepolis

    2021-08-11-Kohleausstieg bis 2030 _ Telepolis Guterres verweist darauf, dass sich der ganz überwiegende Teil der Staaten mit der Pariser Klimaübereinkunft auf ein Erwärmungslimit von 1,5 Grad geeinigt hat und dass dieses bereits gefährlich nah ist.   Tatsächlich zeigen alle für den IPCC von über 30 Wissenschaftlergruppen durchgerechneten Szenarien, dass die globale Mitteltemperatur schon im nächsten Jahrzehnt die 1,5-Grad-Schwelle erreichen wird. Nur in den beiden ehrgeizigsten Versionen mit rascher und drastischer Reduktion der Treibhausgase kann die weitere Erwärmung danach abgebremst werden.   Und nur, wenn bis 2050 die globalen Emissionen auf netto Null runtergefahren sind, und danach sehr viel CO2 der Atmosphäre mit bisher nicht vorhandener Technik entzogen wird, kann die…

  • 2021-07-21-Heise-Wasserstoff Erzeugung-Einsatz-Realität-Bilanz_Technology Review

    Unabhängig von allen Zukunftsvisionen wird Wasserstoff hierzulande längst im großen Maßstab verwendet. Doch wo genau? Und wie wird er produziert? Nur wer sich die gegenwärtige Nutzung von Wasserstoff klarmacht, bekommt ein klares Bild über das zukünftige Potenzial des Energieträgers, in den nach wie vor enorme Erwartungen gesteckt werden.

  • 2021-06-12-KSTA-Studie fordert früheren Kohle-Ausstieg

    2021-06-12-KSTA-Studie fordert früheren Kohle-Ausstieg Köln/Berlin. Wenn Deutschland die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreichen will, dürfen aus den Tagebauen Hambach und Garzweiler II im Rheinischen Revier ab Januar 2021 nur noch maximal 200 Millionen Tonnen Braunkohle für die Kohleverstromung und die Kohleveredelung gefördert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, das die Bürgerinitiative „Alle Dörfer bleiben“ in Auftrag gegeben hat. Die aktuellen Pläne der Bundesregierung, die im Kohleausstiegsgesetz verankert sind, sehen hingegen eine Fortführung der Kohleverstromung bis spätestens ins Jahr 2038 vor. Nach den Berechnungen des Energiekonzerns RWE werden dafür aus den beiden Tagebauen insgesamt 780 Millionen Tonnen benötigt.