• 2022-01-18_KSTA_Naturschützer zeigen Currenta an

    ... Für BUND-Mann Kröfges zeigt das: „Jetzt muss die Staatsanwaltschaft ran und strafrechtlich abklären, warum Currenta so gehandelt hat, warum die Speicherkapazität nicht ausgereicht haben soll und warum mit Billigung der Bezirksregierung giftige Stoffe in den Rhein geleitet wurden.“

  • 2022-01-06_RP_Anwohner wehren sich gegen Firmen-Anbau – Bür­ger­be­tei­li­gung ver­län­gert -14.02.2022

    2022-01-06_RP_Anwohner wehren sich gegen FirmenAnbau Bür­ger­be­tei­li­gung ver­län­gert QUET­TIN­GEN |(jus) Das Well­pap­pen­werk Gier­lichs in Quet­tin­gen soll er­wei­tert wer­den. Die Frist für die Bür­ger­be­tei­li­gung wur­de jetzt ver­län­gert: An­statt bis zum 17. Ja­nu­ar ha­ben In­ter­es­sier­te nun bis zum 14. Fe­bru­ar die Mög­lich­keit, die Un­ter­la­gen nach Ter­min­ver­ein­ba­rung (0214 406 6101) in der Stadt­ver­wal­tung ein­zu­se­hen und ih­re Mei­nung zu den Plä­nen zu äu­ßern. QUET­TIN­GEN | Das Well­pap­pen­werk Franz Gier­lichs ist ein alt­ein­ge­ses­se­ner Be­trieb mit­ten in Quet­tin­gen. Vor mehr als 100 Jah­ren hat sich die Fir­ma in der Mau­ri­nus­stra­ße nie­der­ge­las­sen und in der Zeit ste­tig er­wei­tert – ge­nau wie das Wohn­um­feld. Jetzt tref­fen dort wirt­schaft­li­che Zu­kunfts­plä­ne auf Schutz­in­ter­es­sen der Nach­bar­schaft. Denn seit­dem be­kannt ist, dass die Fir­ma Gier­lichs…

  • 2021-11-26_LB_Klimaschutz-Boykott

    Von den Medien viel zu wenig beachtet, wurde nun auch im NRW-Landtag auf Empfehlung des Umweltausschusses, die von über 115000 Bürgern unterstützte „Volksinitiative Artenvielfalt“ durch die CDU/FDP/AfD – Mehrheit abgebügelt und das Thema ausdrücklich für beendet erklärt. Dabei durfte der AfD-Redner die Einstellung vieler Konzernzentralen zum Besten geben, während die Umwelt-Ministerin abschließend versuchte, die Antragsteller mit einer durchsichtigen Charme-Offensive zu verdummbeuteln. Es zeigte sich, wie fadenscheinig das blassgrüne Klimamäntelchen der NRW-Regierung doch ist, wenn es konkret wird. Pestizideinsatz oder Flächenfraß beenden, das dann lieber doch nicht. Man möchte Klimaschutz auf den Themenkreis Energie verkürzen und Agrochemie, konventionelle Landwirtschaft und Baugewerbe nicht erschrecken. In NRW kann die Wählerschaft im nächsten Jahr…

  • 2021-11-02-RP_Oberbürgermeister Richrath sieht Klimaschutz als Hauptziel lokaler Politik

    Richrath nutzte traditionsgemäß die Haushaltsrede auch, um künftige Eckpunkte der Politik deutlich zu machen. Im Sinne einer lokalen Nachhaltigkeitsstrategie seien nun „mutige und innovative Konzepte und Programme für Mobilität, Wohnungsbau, Bildung, Integration, Klimaschutz, Stadtentwicklung, soziale Gerechtigkeit und Stadtentwicklung“ nötig. Richrath: „Als Industriestadt mit langer Tradition und einem starken Mittelstand ist der Wandel hin zu einer nachhaltigen, global verantwortlichen Entwicklung unsere Hauptaufgabe. Nur ein ernstgemeinter Umbau hin zur Klimaneutralität und die Förderung des Wertekreislaufs führen zu dieser notwendigen Transformation.“

  • 2021-07-21-PM-Neubewertung der Stadtentwicklung nach Hochwasser

    ... Die Niederschlagsmengen und Hochwasserpegel haben unmissverständlich gezeigt, dass Leverkusen nicht auf diese schon jetzt gehäuft auftretenden Klimarisiken vorbereitet ist. Dies gilt auch für weitere Folgen der Klimakatastrophe, insbesondere den Hitzeschutz in den dicht verbauten Quartieren und die fehlende Durchgrünung dort. Die gesamte Stadtentwicklung muss vollständig auf den Klimaschutz und die Klima- folgen hin neu ausgerichtet werden. Die Wissenschaft liefert dazu klare Fakten und macht gute Vorschläge zur Risikobewältigung in allen Lebensbereichen. ...

  • 2017-11-16-RP-Leverkusen_ Hochwassergefahr für Schlebusch

    Leverkusen. Die Stadt will 2019 für 650.000 Euro einen Dhünndeich bauen lassen. Die meist so lieblich fließende Dhünn birgt Gefahren für Schlebusch-Mitte. Bei einer besonders starken Hochwasserlage werden Teile des Schlebuscher Dorfes vom Kinderheim Haus Nazareth über das St. Elisabeth-Altenheim bis zum Marktplatz überschwemmt. Das Wasser kommt aus Richtung Hummelsheim. Statistisch gesehen kann dies alle 100 Jahre geschehen, melden Experten der Bezirksregierung Köln. Die Stadt will deshalb einen neuen Dhünndeich durch die Technischen Betriebe (TBL) bauen lassen. Eingeplante Kosten: ca. 650.000 Euro.