• 2022-06-22_KSTA_LB_Veraltete Pläne für Wiembachallee

    2022-06-22_KSTA_Veraltete Pläne für Wiembachallee … Wir brauchen in Opladen vor allem Schutz vor einem erneuten Hochwasser der Wupper und eine Regulierung des Wiembachs am Oberlauf. Das heißt neben weiterer Retentionsflächen vor allem eine deutliche Deicherhöhung von der Kleingartenanlage über die Rehbock-Anlage bis hin zur Kastanienallee.    

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-05-19_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung

    2022-05-19-_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung … Keine Frage, die Feuerwehr ist absolut notwendig, aber dass man zwölf Jahre keine Lösung findet in Leverkusen und dann so eine klimaverletzende Lösung auf den Tisch legt ,ist ein Skandal, scheint aber Taktik zu sein, siehe Bau einer Kita in Hitdorf auf dem freien Feld. Die Verwaltung sollte endlich von der Politik einen klaren Auftrag bekommen, dass solche Lösungen zukünftig überhaupt nicht mehr angedacht werden und erst recht keine Ressourcen mehr in die Planung gesteckt werden.  

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-04-17_KSTA_LB_Da fühlt man sich doch verhöhnt

    Was aber die Zornesröte auslöst, ist die Informationspolitik der Straßenverkehrsverwaltung. Es stellt sich doch die Frage, für wen sich diese Verkehrsplanung bewährt hat. Für die betroffenen Anwohner der Quettinger Straße mit Sicherheit nicht.

  • eine Teilstadt mit Ein- Mehrfamilienhäuser ein drittel im Wasser versunken

    2022-04-09_KSTA_LB_Vielleicht lässt sich die Fällung so verhindern

    2022-04-09_KSTA_LB_Vielleicht lässt sich die Fällung so verhindern Wäre es nicht möglich, an der Stelle, wo der Wiembach unter der Neukronenberger Straße durchfließt ein Wehr zu errichten, welches bei Starkregen geschlossen werden kann, um das Wasser dort zu stauen und sich in das Flutungsgebiet zwischen der Straße Biesenbach und der Böschung nach Quettingen ausbreiten zu lassen? In diesem Gebiet hatte die damalige Schraubenfabrik Tillmanns einen Wasserstauteich anlegen lassen, dessen Wall noch heute erkennbar im Gelände ist. Der müsste an einer Stelle unterbrochen werden, damit sich die Flutwelle dort ausbreiten kann. Vielleicht gibt es auch oberhalb des Baches im Bereich Lehner Mühle noch ein Flutungsgebiet, so würde sich der Wiembach im unteren…

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-04-07_KSTA_LB_Was wir brauchen, sind Fahrradstellplätze

    Man kann nicht auf der einen Seite mit großem Pathos „Keinen Meter mehr“ gegen den Autobahnausbau wettern und dann dort, wo man selbst entscheiden kann, die gleichen Fehler machen. Ich kann nur hoffen, dass die Politik des Bezirks diesen Plänen ein rasches Ende setzt. Wann werden wir endlich begreifen, dass man eine Mobilitätswende nicht erreicht, indem man immer nur mehr Autoverkehr fördert? Es ist zum Heulen.

  • 2022-04-05_LB_Leserzuschrift zu Tunnellagen von A1-A3 im Stadtgebiet Leverkusen incl. Ausführungsplan

    Appell an den Herrn Bundes-Verkehrsminister Volker Wissing: Genehmigen Sie, Herr Minister Wissing, eine Tieflage von A1 und A3 in Leverkusen! Es ist noch nicht zu spät und es ist ein Gebot der Vernunft und der Rücksichtnahme auf ca. 160.000 Leverkusener*innen, dass Sie, Herr Minister, den unverantwortlich umweltschädlichen oberirdischen Ausbau der Autobahnen A1/A3 in Hochlage im Stadtgebiet zugunsten von Tieflagen ändern. Viele Tausende Betroffene werben, bitten um und fordern seit dem Jahr 2014 einen die Umwelt und die vielen Anwohner schonenden und zeitgerechten unterirdischen Ausbau der verbreiterten Autobahntrassen. Unter anderem liegen den Bauministerien im Bund und in NRW seit dem Jahr 2014/15 nie geprüfte Tunnelpläne zweier Leverkusener Ingenieure (www.tunnel-bab-a1-a3-leverkusen.de) vor, sowie…

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-04-05_KSTA_LB_Gegen Interessen gehandelt

    Der Stadtrat hatte deshalb alle Leverkusener Landtagsabgeordnete im März 2021 durch eine Resolution ausdrücklich aufgefordert, den neuen Glücksspielstaatsvertrag und seine Umsetzung in NRW in der entscheidenden Sitzung und Abstimmung im Landtag abzulehnen. Stattdessen blieb Rüdiger Scholz der Sitzung einfach fern, obwohl er normalerweise auch in Pandemiezeiten keine Landtagssitzung versäumte.