• 2022-03-25 Zweiter Rheinland-Appell

    2.RheinlandAppell_220325 Von:     Klimawende Köln <info@klimawende.koeln> An:     thomas.eimermacher@evl-gmbh.de, ulrik.dietzler@evl-gmbh.de, evl@evl-gmbh.de       Sehr geehrter Herr Eimermacher, sehr geehrter Herr Dr. Dietzler,   am heutigen Freitag werden wieder Zehntausende Menschen auf die Straßen gehen – dieses Mal aber nicht nur für mehr Klimaschutz, sondern auch für das Ende des Krieges in der Ukraine. Denn dieser Krieg hat uns drastisch bewusst gemacht, wie abhängig wir von fossilen Rohstoffen wie Erdgas, Erdöl und Kohle aus Russland sind.   Wir fragen Sie: *Wie gehen Sie damit um? Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?*   Die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien ist einerseits ein sehr wichtiger Baustein, um Klimaneutralität zu erreichen. Ihre Stadtwerke…

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-03-21_KSTA_Kommentar_Der Plan ist kein Zukunftsplan

    Dass man sich in der Bauverwaltung immer noch vorstellen kann, Felder und Wiesen, womöglich auch noch Baumbestände für Neubaugebiete zu opfern, ist korrekturbedürftig. Weder ist es zukunftsgerichtet noch nachhaltig noch vernünftig, landwirtschaftliche Flächen zu opfern. ... Zuletzt: Der Krieg Russlands zeigt, wie fatal es ist, wenn ein Land sich nicht selbst versorgt. Zur Zeit geht es „nur“ um Öl, aber was ist mit unserer Nahrung? Weil Deutschland sich schon jetzt nicht mal zu 90 Prozent auf eigener Fläche ernährt, verbieten sich neue Häuschen, Terrassen, Garagen und gepflasterte Zufahrten auf Wiesen und zum Teil auf 1a-Äckern. Auch in Leverkusen. Dieser Plan sollte so nicht kommen.

  • 2021-11-30_RP_Politik-Zoff um städtische Nachhaltigkeitsstrategie

    Un­ge­wöhn­lich ver­söhn­lich er­öff­ne­te die Frau der Um­welt­be­we­gung ih­re Re­de­zeit, in­dem sie der Stadt für ih­re In­itia­ti­ve dank­te. „Wir sind da­von sehr an­ge­tan“, be­ton­te sie. Den­noch sei­en vie­le der Stra­te­gi­en nicht um­fas­send und deut­lich ge­nug. „So wird das nichts mit ei­ner nach­hal­ti­gen Stadt.“ In der Fol­ge for­der­te sie et­wa Dach­be­grü­nung und Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen auf den Dä­chern und mahn­te an, die Ver­sie­ge­lung müs­se ge­stoppt wer­den: „Wir wün­schen uns, dass die ver­sie­gel­ten Flä­chen wie­der ent­sie­gelt wer­den.“ Zu­dem be­ton­te sie: „Wir wol­len ganz kon­kret, dass kei­ne Sym­bol­po­litk von der Stadt be­trie­ben wird.“