• auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-05-19_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung

    2022-05-19-_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung … Keine Frage, die Feuerwehr ist absolut notwendig, aber dass man zwölf Jahre keine Lösung findet in Leverkusen und dann so eine klimaverletzende Lösung auf den Tisch legt ,ist ein Skandal, scheint aber Taktik zu sein, siehe Bau einer Kita in Hitdorf auf dem freien Feld. Die Verwaltung sollte endlich von der Politik einen klaren Auftrag bekommen, dass solche Lösungen zukünftig überhaupt nicht mehr angedacht werden und erst recht keine Ressourcen mehr in die Planung gesteckt werden.  

  • 2022-03-29_KSTA_Überraschung im neuen Regionalplan

    Ein sieben Hektar großes, bisher landwirtschaftlich genutztes Feld soll zum Gewerbegebiet umgewandelt werden. Praktisch ist das durchaus, weil die Burscheider die Zufahrtsstraße schon gebaut haben. Die Leverkusener Wirtschaftsförderung klagt seit Langem über zu wenige Gewerbeflächen, das Problem hat sich durch die Gewerbesteuersenkung verstärkt. Kritiker nennen sie Dumpingsteuer, weil damit oft nur das Gewerbe aus anderen Städten abgezogen wird. Kritik an den Plänen für das Gewerbegebiet kam am Freitag auch von Grünen-Politiker Klaus Wolf: „Das Gewerbegebiet wollen Sie also einfach so auf die grüne Wiese knallen.“

  • 2022-01-19_KSTA_Stadt stoppt Fällungen an der Dhünn

    Die Fällungen am Dhünndeich wurden am Dienstag von der Stadtverwaltung gestoppt. Erreicht hat das Benedikt Rees. Der Vertreter der Klimaliste im Stadtrat hatte den Bericht im „Leverkusener Anzeiger“ zum Anlass genommen, einen dringlichen Brief an Oberbürgermeister Uwe Richrath zu schreiben. Rees machte darauf aufmerksam, „dass es sich bei der Dhünn um ein Gebiet handelt, das der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie sowie der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union unterliegt und auf nationaler Ebene als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist“.

  • 2021-12-09_KSTA_Wohnungen im Regionalplan – BUND befürchtet Versiegelung Kölner Naturschutzgebiete

    Das ist der Regionalrat Der Regionalrat ist die „politische Vertretung des Regierungsbezirks Köln“, formuliert die Bezirksregierung. Er hat 42 stimmberechtigte Mitglieder. Sie gehören politischen Parteien an, deren Besetzung sich am Proporz der jüngsten Kommunalwahl orientiert. Die übrigen 22 beratenden Mitglieder sind Vertreter von Kommunen sowie Naturschutz-, Gleichstellungs-, Arbeitgeber- oder Arbeitgeberverbänden des Regierungsbezirks. Sie beschäftigen sich vor allem mit Strukturpolitik, die im Regionalplan ihren Ausdruck findet. Der Regionalrat hat eine beratende Funktion über alle wichtigen Infrastrukturprojekte zum Beispiel zu Verkehrsplanung, Flächennutzung, Bau von Sportstätten und Krankenhäusern, Schul- und Wohnungsbau oder Naturschutz- und Erholungsgebiete. Er beschließt unter anderem Ausbauprogramme für Landesstraße und Förderungen des Öffentlichen Personennahverkehrs. (og)