• 2022-01-18_KSTA_Naturschützer zeigen Currenta an

    ... Für BUND-Mann Kröfges zeigt das: „Jetzt muss die Staatsanwaltschaft ran und strafrechtlich abklären, warum Currenta so gehandelt hat, warum die Speicherkapazität nicht ausgereicht haben soll und warum mit Billigung der Bezirksregierung giftige Stoffe in den Rhein geleitet wurden.“

  • 2022-01-14_KSTA_LB_Umweltskandal war vermeidbar

    Die Dimension ist nach der Explosion in der Sondermüllverbrennungsanlage wahrscheinlich eine andere: Currenta leitet nach der Explosion Millionen Liter Löschwasser und Chemikalien in den Rhein und verantwortet eine Belastung des Rheinwassers mit Giftstoffen. Wasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist und, natürlich verdünnt, im Meer landet. Mit Folgen für Mensch und Natur. Ein vermeidbares Risiko für Gesundheit und Umwelt. Rheinalarm löste Currenta 2021 unerklärlicherweise nicht aus.

  • 2021-12-09_KSTA_Wohnungen im Regionalplan – BUND befürchtet Versiegelung Kölner Naturschutzgebiete

    Das ist der Regionalrat Der Regionalrat ist die „politische Vertretung des Regierungsbezirks Köln“, formuliert die Bezirksregierung. Er hat 42 stimmberechtigte Mitglieder. Sie gehören politischen Parteien an, deren Besetzung sich am Proporz der jüngsten Kommunalwahl orientiert. Die übrigen 22 beratenden Mitglieder sind Vertreter von Kommunen sowie Naturschutz-, Gleichstellungs-, Arbeitgeber- oder Arbeitgeberverbänden des Regierungsbezirks. Sie beschäftigen sich vor allem mit Strukturpolitik, die im Regionalplan ihren Ausdruck findet. Der Regionalrat hat eine beratende Funktion über alle wichtigen Infrastrukturprojekte zum Beispiel zu Verkehrsplanung, Flächennutzung, Bau von Sportstätten und Krankenhäusern, Schul- und Wohnungsbau oder Naturschutz- und Erholungsgebiete. Er beschließt unter anderem Ausbauprogramme für Landesstraße und Förderungen des Öffentlichen Personennahverkehrs. (og)