• 2022-01-18_KSTA_Naturschützer zeigen Currenta an

    ... Für BUND-Mann Kröfges zeigt das: „Jetzt muss die Staatsanwaltschaft ran und strafrechtlich abklären, warum Currenta so gehandelt hat, warum die Speicherkapazität nicht ausgereicht haben soll und warum mit Billigung der Bezirksregierung giftige Stoffe in den Rhein geleitet wurden.“

  • 2022-01-14_KSTA_LB_Umweltskandal war vermeidbar

    Die Dimension ist nach der Explosion in der Sondermüllverbrennungsanlage wahrscheinlich eine andere: Currenta leitet nach der Explosion Millionen Liter Löschwasser und Chemikalien in den Rhein und verantwortet eine Belastung des Rheinwassers mit Giftstoffen. Wasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist und, natürlich verdünnt, im Meer landet. Mit Folgen für Mensch und Natur. Ein vermeidbares Risiko für Gesundheit und Umwelt. Rheinalarm löste Currenta 2021 unerklärlicherweise nicht aus.

  • 2022-01-03-_RP_Chempark-Explosion beschäftigt Landtag

    2022-01-03-_RP_Chempark-Explosion beschäftigt Landtag In­zwi­schen ist klar: Kon­ta­mi­nier­tes Lösch­was­ser der Ka­ta­stro­phe in Le­ver­ku­sen ist in den Rhein ge­langt. Die Op­po­si­ti­on ver­langt Auf­klä­rung im Par­la­ment. Das Mi­nis­te­ri­um hat den Be­trieb der Müll­ver­bren­nungs­an­la­ge un­ter­sagt.

  • 2021-11-20_KSTA_Der Kampf geht weiter

    Die „Parents for Future“ haben hauptsächlich das Klima im Blick, die Ziele der Bürgerinitiative „3reicht“ richten sich hauptsächlich gegen den Verlust an Lebensraum durch die geplante Ausweitung der Autobahn 3. Deren Sprecher Karl Wilhelm Bergfeld kommt, wie viele seiner Mitstreiter, aus der Umweltbewegung. Kommunale Unterstützer waren von Anfang an die Städte Solingen, Langenfeld und Leichlingen. Es hat etwas länger gebraucht, auch die Leverkusener Stadtspitze für die Ziele von „3reicht“ zu gewinnen.

  • Heinen-Esser will künftig mehr Kontrolle

    Vorher, das unterstrich Benedikt Rees (Klimaliste), müsse es ein komplettes neues Genehmigungsverfahren für die Sondermüll-Verbrennungsanlage in Bürrig geben. Die Reaktion der Umweltministerin auf diese dringliche Forderung: „Das kann ich absolut nachvollziehen.“