2024-02-04 – Eröffnung der Leverkusener Brücke

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  • Zuletzt aktualisiert 04/02/2024

2024-02-04 - Eröffnung der Leverkusener Brücke

Gleich live: Eröffnung der Leverkusener Brücke 

Stand: 04.02.2024, 12:40 Uhr

Gute Nachrichten für staugeplagte Autofahrer: Nach langen Bauarbeiten wird ein Teilstück der A1-Rheinbrücke zwischen Leverkusen und Köln wieder für den Verkehr freigegeben. Hier können Sie die Eröffnung live mitverfolgen.

Hoher Besuch bei der Eröffnung des ersten Teilbauwerks der A1-Brücke in Leverkusen. Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, Oliver Luksic, geben NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Landesverkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) die Querung des Rheins für den Verkehr frei. Der WDR überträgt gleich live von der A1 in der App WDR aktuell und auf WDR.de.

In den vergangenen zwei Wochen war das neue Brückenteil auf der A1-Rheinbrücke zwischen Leverkusen und Köln an das Straßennetz angeschlossen worden. In dieser Zeit war die A1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Köln-Niehl sowie die A59 zwischen dem Autobahndreieck Monheim-Süd und Kreuz Leverkusen-West gesperrt.

"Zuletzt ist hier eine Menge passiert. Wir haben fünf Schrankenanlagen auf der A1 demontiert. Wir sind dabei, den Asphalt zu reparieren. Es gibt noch viele kleine Tätigkeiten", sagte Nicole Ritterbusch, Geschäftsbereichsleiterin Rheinbrücken bei der Autobahn GmbH, in der vergangenen Woche.

Zu den "kleinen" Tätigkeiten zählten auch das Auftragen der Fahrbahnmarkierung, das Anbringen letzter Schilder und das Schließen der letzten Lücken in der neuen Lärmschutzwand.

Vollsperrung sorgt für lange Staus in der Region

Über die erste neue Teilbrücke der A1-Rheinquerung dürfen dann auch wieder Lkw mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen fahren. Das war in den vergangenen zehn Jahren nicht möglich.

Seit zwei Wochen durften jetzt gar keine Fahrzeuge mehr über die Brücke. Laut ADAC Nordrhein-Westfalen hat das zu erheblichen Staus in der Region geführt, vor allem auf dem Kölner Autobahnring.

In der ersten Woche der Vollsperrung habe sich die Anzahl der Staustunden auf A1, A3 und A4 rund um Köln verdreifacht, so der ADAC. Allein auf der A4 zwischen dem Dreieck Heumar und dem Kreuz Köln-West (beide Fahrtrichtungen) seien es 152 Stunden gewesen, im Vergleich zu 55 in der Woche vor der Sperrung.

Neubau der zweiten Teilbrücke bis 2027

Laut ADAC könne sich mit der Eröffnung der neuen Teilbrücke über den Rhein die Situation wieder verbessern. Die Autobahn GmbH wagt noch keine generelle Prognose für die Autobahnen im südlichen NRW, da hier vielerorts auch in den nächsten Jahren gebaut wird.

Fahrbahn der A1 mit einem Autobahn-Schild und Baustellenfahrzeugen.

Letzte Aufräum- und Säuberungsarbeiten auf der A1-Rheinbrücke

Die A1-Rheinbrücke selbst bleibt ebenfalls Baustelle. Denn das zweite Brückenteil wird noch abgerissen und bis 2027 neu gebaut. Beide Brückenteile zusammen sind nach kompletter Fertigstellung dann für 150.000 Fahrzeuge am Tag ausgelegt.

Über dieses Thema berichtet der WDR am 04.02.2024 im WDR Hörfunk und WDR Fernsehen.

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/autobahn-leverkusen-koeln-rheinbruecke-freigabe-100.html

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