2024-05-25_KSTA_Acht Wohnungen für Menschen mit Behinderungen entstehen in dem Gebäude von Gernot Paeschke.

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  • Erstellungsdatum 25/05/2024
  • Zuletzt aktualisiert 25/05/2024

2024-05-25_KSTA_Acht Wohnungen für Menschen mit Behinderungen entstehen in dem Gebäude von Gernot Paeschke.

2024-05-25_KSTA_Acht Wohnungen für Menschen mit Behinderungen entstehen in dem Gebäude von Gernot Paeschke.

Bewohner sollen in einem Jahr einziehen

Etwa vier Monate hat es gedauert, bis der Rohbau stand

Am Kreisverkehr Mohnweg/Hitdorfer Straße in Leverkusen entsteht ein Wohnhaus für Menschen mit Behinderung – Allgemeinmediziner im Untergeschoss

Acht Wohnungen für Menschen mit Behinderungen entstehen in dem Gebäude von Gernot Paeschke.

VON NIKLAS PINNER

Leverkusen - Gernot Paeschke als erfahrener Immobilienmann weiß: „Der Rohbau geht immer schnell.“ Damit hat er wohl recht, denn nur vier Monate hat es gedauert, bis er und die beteiligten Baufirmen und Bauarbeiter Richtfest für das neu entstehende Wohnhaus für Menschen mit Behinderung an der Ecke Mohnweg/Hitdorfer Straße feiern konnten.

Acht Zwei-Zimmer-Wohnungen werden dort entstehen. Hoffentlich in einem Jahr, so Paeschke beim Richtfest, könnten die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner, von denen am Donnerstag auch einige nach Hitdorf gekommen waren, einziehen. Im Untergeschoss soll eine Praxis mit vier oder fünf Allgemeinmedizinern einziehen, dazu eine Apotheke. Auch ein großer Fitnessraum ist geplant. Die Eltern der künftigen Bewohner hatten für dieses Haus lange kämpfen müssen. Eigentlich wollte die städtische Wohnungsgesellschaft Leverkusen (WGL) das Apartmenthaus im Neubaugebiet bauen. Nach Kalkulation kam man bei der WGL aber zu dem Schluss, das Gebäude nicht zu bauen. Eine Million Euro Minus hatte die WGL kalkuliert und sich schließlich von dem Projekt zurückgezogen, als Gernot Paeschke, der schon Investor des Wohngebietes hinter dem neuen Haus ist, als Vorschlag ins Spiel kam. Eine knappe Million Euro hat er dann für das Grundstück gezahlt. Über seine Kalkulation sagte er beim Richtfest: „Es ist eine schwarze Null.“

Betreiben soll das Haus die Stiftung Hephata mit Sitz in Mönchengladbach. Hinter der Initiative für das Wohnhaus steht der Elternverein „Wir halten zusammen“.

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