2022-01-17—19h_Dokumentarfilm über junge Klimaaktivisten – Kommunalkino LEV

KOMMUNALES KINO Am Büchelter Hof 9 51373 Leverkusen, Leverkusen, NRW

2022-01-17---19h_Dokumentarfilm über junge Klimaaktivisten-Kommunalkino NOW If you fail we will never forgive you! - Wenn Sie versagen, werden wir Ihnen nie verzeihen!  Sie ist eine Ikone der aktuellen Bewegung für mehr Umweltschutz: Greta Thunberg. Doch es engagieren sich noch viel mehr junge Leute. Das Kommunale Kino zeigt am Montag, 17. Januar, um 19 Uhr, den Film „Now“ von Regisseur Jim Rakete. Er stellt sechs junge Klimaaktivisten vor: Luisa Neubauer, Marcella Hansch, Felix Finkbeiner, Nike Mahlhaus, Zion Lights und Vic Barrett gehören zur „Generation Greta“ und haben sich dem Klimaschutz verschrieben. Dieser habe seit dem Pariser Klimaabkommen 2015 eine neue, junge Stimme bekommen und mit Greta Thunberg und ihren Schulstreiks auch ein Gesicht, , so die VHS. Daraus entstanden sei eine weltweite, rebellische Bewegung, die im Dokumentarfilm in den Fokus rückt: Die jugendlichen Aktivisten kämpften gegen globale Erwärmung, Umweltverschmutzung und Raubbau an fossilen Bodenschätzen. Eintritt jeweils fünf Euro. (aga) Foto: dpa www.kulturstadtlev.de/volkshochschule/kommunales-kino

Das Tribunal – Klimasünder vor Gericht – Kultur D`dorf

Düsseldorfer Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz 1 40211 Düsseldorf, Düsseldorf, NRW

Das Tribunal — von Dawn King — aus dem Englischen von Henning Bochert — Uraufführung am 15. Januar 2022 — Schauspielhaus, Kleines Haus — Stadt:Kollektiv   In einem verlassenen Theater wird ein Gerichtssaal errichtet. Es ist beunruhigend heiß, die Geschworenen schwitzen. Aus ihrem Alltag zwischen Schule, Baumpflanzprojekt und Klimaschutzgruppe gerissen, stehen zwölf zufällig ausgewählte Jugendliche vor einer heiklen Aufgabe: Die junge Jury muss beurteilen, verurteilen oder freisprechen. Angeklagt sind die Eltern, die Alten, die Dinosaurier. All diejenigen, die es gewusst haben. Denen bewusst war, dass nur noch wenige Jahre bleiben, um eine Erderwärmung zu begrenzen und die dennoch nichts getan haben, um die Katastrophe zu verhindern. Was Recht und Unrecht ist, muss im Angesicht der globalen Klimakrise neu verhandelt werden. Ist es gerecht, im Sommer zu verreisen, wenn andernorts Urlaubsziele überschwemmt werden? Ist es gerecht, als Angestellte einer klimaschädlichen Firma Fehlinformationen zu verbreiten? Und sollte Unrecht bestraft werden, auch wenn es zum Zeitpunkt der Tat noch nicht unter Strafe stand? Mit den Angeklagten wird kurzer Prozess gemacht – energiesparend und ressourcenschonend. Denn es reicht schon lange nicht mehr für alle. Die Jugendlichen verurteilen als Jury die Elterngeneration und machen sie verantwortlich für den Untergang ihrer Welt. Dawn Kings Dramentext »Das Tribunal« entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Regisseur Adrian Figueroa. Uraufgeführt wird das Drama mit zwölf jungen Düsseldorfer*innen. Vor dem Hintergrund der Proteste junger Menschen weltweit, thematisiert die Inszenierung drängende (klima-)politische Fragen unserer Zeit und die sich daraus ergebenden moralischen Konflikte.   Termine 19:15 Einführung Fr, 28.01. / 20:00   STADT:KOLLEKTIV   Schauspielhaus — Kleines Haus            Restkarten    Calendar     So, 06.02. / 16:00   STADT:KOLLEKTIV  Schauspielhaus — Kleines Haus Karten    Calendar     19:15  Einführung Fr, 25.02. / 20:00   STADT:KOLLEKTIV   Schauspielhaus — Kleines Haus Karten      Calendar   Besetzung MitAyla Tatu Burnaz, Pia Dix, Despina Economou, Robert Meyer Garcia, Leander Hesse, Greta Kolb, Len Königs, Humam Mohamad, Ji-Hun Park, Maja Pindek Rabrenović, Sirha Schroeder-Finckh, Charlotte Wirth Angeklagter EinsAlexander Steindorf Angeklagter ZweiMarkus Danzeisen Angeklagter DreiAnya Fischer RegieAdrian Figueroa Bühne und KostümIrina Schicketanz MusikKetan Bhatti LichtKonstantin Sonneson DramaturgieKatharina Rösch TheaterpädagogikLama Ali   Liebes Publikum, wir möchten Sie darauf hinweisen, dass in der Vorstellung von »Das Tribunal« Stroboskop-Licht zum Einsatz kommt. Ihr D’haus Liebe Lehrer*innen, mit Blick auf die Thematik der Inszenierung und die jugendlichen Darsteller*innen empfehlen wir »Das Tribunal« für Schulklassenbesuche ab der 8. Klasse bis zur Oberstufe. Für weitere Informationen und unser Workshop-Programm melden Sie sich gerne bei der Theaterpädagogin Lama Ali unter 0211. 85 23-714 oder lama.ali@dhaus.de.

Einladung: #DBUdigital Online-Salon „Transformative Methoden – Potential zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen“ am 10. Februar 2022

Wir laden Sie herzlich zu unserem #DBUdigital Online-Salon „Transformative Methoden - Potential zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen“ am Donnerstag, den 10. Februar 2022 von 14:00 bis 16:15 Uhr ein. Es geht unter anderem um die Frage, welche Ansätze es gibt, um den gesellschaftlichen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit konkret und regional zu unterstützen. Im Rahmen der Veranstaltung sollen vor allem die Themen „Citizen Science, Reallabore & Co. – Engagement für mehr Nachhaltigkeit“ und „Partizipation, Dialog & Co. – Bürgerbeteiligung für eine nachhaltige Entwicklung“ diskutiert werden.  Weitere Informationen zur digitalen Veranstaltung finden Sie unter: https://www.dbu.de/550artikel39249_2440.html Das Anmeldeformular finden Sie hier. Wie können transformative Methoden zur Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein, Handlungs- und Partizipationskompetenz beitragen? Welche Ansätze gibt es, um den gesellschaftlichen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit konkret und regional zu unterstützen? Der #DBUdigital Online-Salon zum Thema „Transformative Methoden – Potential zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen“ am 10. Februar 2022 von 14.00 bis 16.15 Uhr geht diesen Fragen nach. In der Veranstaltung soll der Fokus der Arbeitsebene vor allem auf die zwei Bereiche „Citizen Science, Reallabore & Co. – Engagement für mehr Nachhaltigkeit“ und „Partizipation, Dialog & Co. – Bürgerbeteiligung für eine nachhaltige Entwicklung“ gerichtet werden.  Die digitale Veranstaltung zeigt anwendungsnahe Beispiele aus der Praxis und vermittelt, wie transformative Methoden (entweder im Kontext von Kooperation & Kollaboration oder im Kontext Partizipation & Deliberation) konkrete Beiträge zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen leisten können. Es wird Workshops geben, welche die Teilnehmenden zu neuen Analysen und Ko-Konstruktionen inspirieren sollen. Das Anmeldeformular finden Sie hier.   Programm: 14.00  Uhr       Begrüßung und Einführung Dr. Cornelia Soetbeer, Abteilungsleiterin Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz, Deutsche Bundesstiftung Umwelt 14.10 Uhr        Impuls - Potential transformativer Methoden zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen Prof. Dr. Günther Bachmann, ehem. Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung   14.40 Uhr Breakout Sessions Workshop I: Citizen Science, Reallabore & Co. – Engagement für mehr Nachhaltigkeit Weißbuch Citizen Science – Strategie 2030 für Deutschland, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Leipzig Citizen Science-Zentrum Natur, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Museum für Naturkunde Berlin Transformative Innovation Lab, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH Lernen für und in resiliente(n) und nachhaltige(n) Kommunen, Leuphana Universität Lüneburg Workshop II: Partizipation, Dialog & Co. – Bürgerbeteiligung für eine nachhaltige Entwicklung Bildungs- und Beteiligungsformat unter Berücksichtigung digitaler und hybrider Kommunikationsformen am Beispiel des Themas „Klimaschutz in Deutschland“, Mehr Demokratie e. V., Kreßberg (angefragt) Partizipative Entwicklung neuer Nutzungsstrategien für den Kommunalwald, Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Berlin Das Labor Zukunft - Modellprojekt zur partizipativen Entwicklung eines nachhaltigen Quartiers am Beispiel des Porzer Südens in Köln, EPS GmbH, Köln KLIMA-AKTIV - Klimaschutz aktiv gestalten und politische Handlungskompetenzen entwickeln, Leibniz Universität Hannover 16.00 Uhr Zusammenfassung der Workshops im Plenum 16.10 Uhr Schlusswort Dr. Cornelia Soetbeer Moderation: Dr. Cornelia Soetbeer, DBU   Mit freundlichen Grüßen   Viktoria Epp Auszubildende im Veranstaltungsmanagement   DBU Zentrum für Umweltkommunikation An der Bornau 2 49090 Osnabrück Tel.: +49 541 9633-916 Fax: +49 541 9633-990 Mail: v.epp@dbu.de Web: www.dbu.de Geschäftsführer: Alexander Bonde AG Osnabrück, HRB 18916 Steuer-Nr.: 6627004866      Newsletter DBU-Aktuell Umweltbildung www.dbu.de/NewsletterUmweltbildung  

große Intersolar wird vom 11. bis 13. Mai 2022 wieder in München stattfinden

Solarenergie - zweiter Frühling für regierungsamtlich abgewürgte Branche? Die Intersolar Europe ist die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und findet jährlich auf der Messe München statt. Sowohl die Messe als auch die Konferenz konzentrieren sich auf die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie, Solarkraftwerke sowie Netzinfrastruktur und Lösungen für die Integration Erneuerbarer Energien. Die Intersolar Europe hat sich seit ihrer Gründung vor mehr als 28 Jahren bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern und Dienstleistern als wichtigste Branchenplattform der Solarwirtschaft etabliert. Intersolar Europe / The smarter E Europe 2022 11.05. - 13.05.2022 EM-Power / The smarter E Europe 2022 11.05. - 13.05.2022 Power2Drive Europe / The smarter E Europe 2022 11.05. - 13.05.2022 The smarter E Europe 2022 11.05. - 13.05.2022 ees Europe / The smarter E Europe 2022 11.05. - 13.05.2022 Anmeldung zur Fachmesse https://www.intersolar.de/start Veranstalter Solar Promotion GmbH Kiehnlestr. 16 75172 Pforzheim +49 761 3881-02 Intersolar-Messe in München stimmt optimistisch: Die Branche könnte in Deutschland bald wieder boomen Stromspeicher, Bio-Solarzellen, grüner Wasserstoff, Ladeboxen für E-Autos: Wer in München durch die Messehallen der etwas verkleinerten Intersolar-Messe flanierte, konnte so etwas wie einen zweiten Frühling der deutschen Solarbranche erleben - einen Aufbruch in die neue Energiewelt. Der messbare Erfolg der kleinen Intersolar vom 6. bis zum 8. Oktober: 26.000 Besucher aus 93 Ländern, 450 Aussteller aus aller Welt und 45.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. In der ARD-tagesschau hieß es zu recht: "Die schon totgesagte deutsche Solarindustrie ist zu neuem Leben erwacht. Auf der Messe Intersolar präsentiert sie sich selbstbewusst und sieht sich als Wegbereiter der Klimaneutralität. Kommt der Solarboom 2.0?" Man kann tatsächlich über Innovationen, Trends und neue Entwicklungen staunen, die in München zu besichtigen sind. Denn die letzten drei deutschen Bundesregierungen aus CDU/CSU, FDP und SPD hatten es geschafft, die als Hoffnungsbrache ins neue Jahrtausend gestartete Solarbranche und Windbranche hierzulande abzuwürgen und rund 130.000 Zukunftsarbeitsplätze nach China zu verlagern. Und das alles, um in Deutschland rund 20.000 Kohle-Jobs noch einige Jahre durchzuschleppen. Es war maßgeblich Noch-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der ab 2012 als Bundesumweltminister den Ausbau der Solarenergie gedeckelt und dies als erfolgreiche "Reform der Photovoltaikförderung" verkauft hatte. Erst in der zweiten Hälfte der letzten Legislaturperiode versprach Altmaier die Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels. Im Juli 2020 beschloss der Bundesrat dessen Streichung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. 100 neue Solarfabriken in der EU? Anders als Deutschland hatte Chinas Regierung zinslose Kredite für ihre Solar- und Windkraftfirmen zur Verfügung gestellt mit dem Ergebnis, dass das Reich der Mitte heute Solar- und Windweltmeister ist und seine Technologie in die ganze Welt exportiert. Aus deutscher Sicht geht's dümmer nimmer. Denn entwickelt und erforscht wurden die neuen Technologien mit Steuergeld in Deutschland.   Doch jetzt zeigt sich die hiesige Branche in München wieder selbstbewusst und sieht sich als Wegbereiter für das klimaneutrale Deutschland. Einer der erfolgreichsten Solarforscher der Welt, Professor Eicke Weber, viele Jahre Leiter des Freiburger Fraunhoferinstituts für solare Energieforschung, fordert 100 neue Solarfabriken innerhalb der Europäische Union. Auf der Intersolar wird die Hoffnung auf eine neue deutsche und europäische Solarwirtschaft gestärkt. In der früheren deutschen Solarhochburg Sachsen entstehen zwei neue Solarfabriken für Zellen und Module - im sächsischen Thalheim. Der Schweizer Anlagenbauer Meyer-Burger investiert 145 Millionen Euro in rund 300 Solar-Jobs. Langfristig sollen es 3.500 Arbeitsplätze werden. Zugleich wird in München betont, dass dies erst ein bescheidener Neuanfang sei. Robert Schwarzenböck bilanzierte für die Veranstalter der Messe: "Wie wichtig der gesamten Branche angesichts dieser dynamischen Entwicklung der persönliche Austausch und das gemeinsame Arbeiten an innovativen Projekten für die Zukunft der Energieversorgung sind. Was sich ebenfalls deutlich zeigte: Die Sektorenkopplung als der entscheidende Faktor der Energiewende rückt immer stärker in den Fokus und grüner Wasserstoff wird zu einer zunehmend wichtigen Option, um die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr über regenerative Energien enger aneinander zu koppeln." Auf dieser kleinen Intersolar war die Energiewende schon mal ganz konkret zu erleben. Der starke Zuspruch und der Optimismus der Veranstalter und Aussteller spiegeln die starken weltweiten Wachstumszahlen der Branche wieder. Aber auch ebenso die exzellenten Aussichten der nächsten Jahre. Die erneuerbaren Energien sind der Schlüssel im Kampf gegen den Klimawandel. Die Lösung gegen die Klimakatastrophe steht am Himmel. Die Sonne scheint für alle Schon heute sind Sonne und Wind weltweit die preisgünstigsten Energiequellen. Ihnen gehört die Zukunft. Gegenüber ihrer "ewigen" Verfügbarkeit, ihrer Umweltfreundlichkeit und ihrer Kostenfreundlichkeit sind die alten fossil-atomaren Energieträger geradezu ein Nichts. Nach den vielen Lippenbekenntnissen aller deutschen demokratischen Parteien im Wahlkampf zur Energiewende, ist es hohe Zeit, dass die kommende Bundesregierung jetzt endlich Taten folgen lässt. Die nächste und wieder große Intersolar wird vom 11. bis 13. Mai 2022 wieder in München stattfinden.

11.06.2022 – 10-18 h – LVR – Inklusion erleben – Tanzbrunnen Köln

LVR - Inklusion erleben Samstag, 11. Juni 2022 von 10:00 UTC+02 bis 18:00 UTC+02  Tanzbrunnen Köln    Aufgrund der Corona-Pandemie wurde 2021 der „Tag der Begegnung“ um ein Jahr verschoben. Der LVR feiert am 11. Juni 2022 wieder im Kölner Rheinpark. Weil bislang nicht absehbar ist, wie schnell ein Impfstoff zur Verfügung steht, muss das Festival leider in das Jahr 2022 verschoben werden. Die Idee des Festes ist, dass sich Menschen mit und ohne Behinderung treffen, einander kennen lernen und miteinander feiern. Das funktioniert leider nicht mit Abstand und Desinfektionsmittel. Wir freuen uns, wenn ihr 2022 wieder dabei seid! Neuigkeiten aller Art findet ihr ständig bei facebook: LVR-Inklusion erleben Foto: Nikolas Jürgens / LVR Weniger anzeigen