2022-03-23_Wie NRW sich selbst versorgen soll

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  • Erstellungsdatum 23. März 2022
  • Zuletzt aktualisiert 20. April 2022

2022-03-23_Wie NRW sich selbst versorgen soll

2022-03-23_Wie NRW sich selbst versorgen soll

Die SPD wie­der­um legt ein Po­si­ti­ons­pa­pier vor, in dem sie ein Kon­zept für die Aus­wei­tung der re­gio­na­len Wert­schöp­fung ent­wirft. Ei­ne der Kern­ide­en dar­in: Für die Ver­ar­bei­tung und Ver­mark­tung von Le­bens­mit­teln in den Land­stri­chen, in de­nen sie auch pro­du­ziert wer­den – was die Ver­sor­gung si­chern und Ver­triebs­we­ge ver­kür­zen soll – braucht es bei­spiels­wei­se Müh­len zum Mah­len und Rei­ni­gen von Ge­trei­de oder Öl­saa­ten; auch braucht es Schlacht­hö­fe, Kel­te­rei­en, Mol­ke­rei­en und der­glei­chen. Heu­te sind die­se Ein­rich­tun­gen häu­fig auf we­ni­ge An­bie­ter im In- oder Aus­land kon­zen­triert. Die SPD sieht es als po­li­ti­sche Auf­ga­be, das zu än­dern. Dass Land­wir­te sich am Welt­markt ori­en­tie­ren müss­ten, füh­re da­zu, „dass un­se­re Um­welt lei­det und die Land­wirt­schaft von dem, was sie pro­du­ziert, nicht mehr wirk­lich le­ben kann“, so An­net­te Wa­ter­mann-Krass, Spre­che­rin der SPD-Frak­ti­on in der Kom­mis­si­on.

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