• Schwarz-weiss-Zeichnung - Ein Mensch auf einem Fahrrad sitzend wirft ein Auto in die offene schwarze Mülltonne

    2022-09-05-_KSTA_Leverkusener Radler können ihre Wertung abgeben

    2022-09-05-_KSTA_Leverkusener Radler können ihre Wertung abgeben Ab sofort können Radfahrerinnen und Radfahrer wieder das Fahrradklima vor der Haustür in einem Online-ADFC-Test bewerten. Erklär-Video Youtube – Fahrradklima-Test 2022 Dabei wird dieses Mal besonderer Fokus auf den ländlichen Raum gelegt, denn dort gibt es viel Potenzial für den Radverkehr und einen hohen Nachholbedarf beim Infrastrukturausbau. Genauer gesagt ist die Bewertung seit dem 1. September und noch bis Ende November möglich. Solange ist die Online-Umfrage auf der bundesweiten Webseite freigeschaltet. Beim bislang letzten Test im Jahr 2020 bewerteten knapp 230.000 Radfahrende die Fahrradfreundlichkeit in über 1.000 Städten und Gemeinden Deutschlands. Leverkusen wurde dabei mit der Schulnote 4,14 bedacht. Das damalige Ergebnis: Besonders Baustellenumleitungen,…

  • 2022-08-26_RP_Monheim_Radschnellweg im Norden Monheims ist fertig

    2022-08-26_RP_Monheim_Radschnellweg im Norden Monheims ist fertig Info: Grüne Begleitlinien und Markierungen Kennzeichnung Der Radschnellweg ist auf seiner gesamten Länge an den grünen Begleitlinien und Markierungen zu erkennen. Zudem wurde die Strecke komplett mit Beleuchtung ausgestattet. Ziel ist es, den Radverkehr als Alternative zum Auto zu stärken. Das Land fördert den Ausbau durch Übernahme der Kosten in Höhe von rund 80 Prozent.

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-08-25_KSTA_LB_Die Verwaltung war unzureichend vorbereitet.

    2022-08-25_KSTA_LB_Die Verwaltung war unzureichend vorbereitet Zu „Kita-Pläne empören viele Hitdorfer“ vom 20. August Geradezu Panik kam bei Politik und Verwaltung auf, als Benedikt Rees am Ende des Abends das Wort ergriff und die Aussage korrigierte, wonach es in anderen Leverkusener Stadtteilen keine städtischen Grundstücke für den Bau von Kitas gäbe. Nicht wenige Teilnehmende hatten das Gefühl, sie sollten hinters Licht geführt werden und die Stadt wolle das Projekt auf Biegen und Brechen durchdrücken. … Den Bauplatz am Ende der Weinhäuserstraße als verkehrlich super zu beschreiben, erschließt sich mir nicht. Die Weinhäuserstraße ist in diesem Abschnitt eine Sackgasse und für den Anwohnerverkehr ausgelegt. Die Eltern müssen also auf dem gleichen Weg…

  • „Wie breit müssen Gehwege sein?“ gehwegbreiten_v2_Stand_2022-07-24

    gehwegbreiten_v2_Stand_2022-07-24 Die neue FUSS-Broschüre „Wie breit müssen Gehwege sein?“ ist auf großes Echo gestoßen! Aufgrund vieler Rückmeldungen haben sich die Autoren nochmal ins Zeug gelegt und einige wichtige Punkte ergänzt und verdeutlicht. Die neue, zweite Auflage könnt ihr euch hier runterladen: https://bit.ly/3bobcFC

  • 2022-07-26_KSTA_Rundflug über Leverkusen 10 erstaunliche Bilder einer ausgetrockneten Stadt

    PAGE-8786434 Auch fällt auf, wie bestimmend die Verkehrswege fürs Stadtbild aus der Luft sind. Überall liegt Asphalt – manchmal haarscharf entlang der Häuser, der vor allem für die gemacht wurde – die die Stadt nur durchqueren: Leverkusen wird auch in Zukunft kein Luftkurort mehr werden. Auch wenn die Stadt von oben da grün aussieht, wo Bäume stehen. Der Rasen nämlich ist ausgetrocknet und braun, besonders auf der knochentrockenen Graspiste des Flugplatzes und im Neulandpark . Das zeigt sich auch am Rhein, der hat Niedrigwasser, die braunen Uferstreifen sind nicht mehr vom Wasser überspült. Zumindest so viel geregnet hat es aber offenbar, dass sich im Bürgerbusch auf den durch Hitze, Trockenheit…

  • auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-07-27_KSTA_LB_Ödnis überall in Wiesdorf

    2022-07-27_KSTA_LB_Ödnis überall in Wiesdorf Zu „Expedition in die »Wiesdorfer Hölle«“ vom 18. Juli Stadtpolitisches Totalversagen und Katastrophenmanagement aller Orten. Groß- und Dauerbaustellen, wo man hinschaut. Die Jahrzehnte dauernde Geisterstadtkulisse der City C,“, das leerstehende Ganser-Areal, die große Brache, auf der einst die „Bullenklöster“ standen, die Ödnis an der Ecke Titanstraße/Breidenbachstraße, der Zustand des Marktplatzes. Es gäbe noch sehr viel mehr aufzuzählen. Die Bezeichnung „Wiesdorfer Hölle“ passt im Grunde auf viele Plätze im schwer geschundenen Stadtteilgebiet. Ein beschämender Gesamteindruck mit peinlicher Außenwirkung für die Stadt Leverkusen. Und diese Wirkung reicht offensichtlich mittlerweile bis ins Bundesverkehrsministerium nach Berlin. Stichwort: Initiative „Keinen Meter mehr“. Eine wegen politischer Blauäugigkeit leider viel zu spät ins…

  • 2022-05-26_KSTA_Lastenräder für jede Lebenslage

    2022-05-26_KSTA_Lastenräder für jede Lebenslage_ Eine Ausstellung verschiedener Modelle zeigt: Nicht nur Einkäufe und Kinder können per Rad bequem transportiert werden 12 verschiedene Lastenräder gibt es hier zum Ausprobieren und Probefahren: welche mit großen Körben vorne oder hinten, harten und weichen, mit einer Reling auf dem Gepäckträger oder Regenverdecken. In Fahrradläden hat man diese große Auswahl an verschiedenen Modellen kaum. „Mit den ganz langen werde ich nicht so richtig warm“, sagt Haase nach mehreren Probefahrten.  

  • 2022-04-22_RP_Wo Stellplätze richtig ins Geld gehen

    Der Be­darf an Park­raum in Städ­ten sei na­he­zu un­be­grenzt, eben­so wie das Mo­bi­li­täts­be­dürf­nis der Men­schen, er­klärt Gerd Lands­berg, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Deut­schen Städ­te- und Ge­mein­de­bun­des. „Es geht aber in den Städ­ten nicht nur dar­um, den Be­darf für Au­tos zu de­cken, son­dern bei­spiels­wei­se auch für das Fahr­rad durch si­che­re Ab­stell­an­la­gen, zu­sätz­li­che Bus- und Bahn­ver­bin­dun­gen oder La­de­mög­lich­kei­ten für um­welt­freund­li­che An­trie­be wie die von E-Fahr­zeu­gen.“ Al­ter­na­ti­ven zum Au­to zu stär­ken, sor­ge für mehr Le­bens­qua­li­tät und schüt­ze das Kli­ma: „Wenn man den Bür­ger­wil­len ernst nimmt, geht es aber auch dar­um, nicht ein­sei­tig Po­li­tik ge­gen das Au­to zu ma­chen“, mahnt Lands­berg. Pend­ler aus dem länd­li­chen Raum, in ih­rer Mo­bi­li­tät ein­ge­schränk­te, äl­te­re Men­schen so­wie das Ge­wer­be und…