• auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

    2022-08-29_KSTA_Kommentar_Besserverdiener nicht bevorzugen

    2022-08-29_KSTA_Kommentar_Besserverdiener nicht bevorzugen Die Einführung von mindestens zwei weiteren Gehaltsstufen etwa bis 100.000 Euro (wie in Köln) und bis 130.000 Euro (wie in Bergisch Gladbach) ist dringend notwendig. Es ist nicht einzusehen, warum eine Familie mit einem Jahreseinkommen von 150.000 Euro genau so viel für einen Kitaplatz zahlt wie eine Familie, der nur die Hälfte davon zur Verfügung steht. Und dabei geht es nicht darum, von den Besserverdienern noch deutlich mehr Geld einzutreiben als bisher schon. Sondern darum, die mittleren Einkommen zu entlasten und die Beiträge über eine breitere Spanne gerechter zu verteilen. Zumindest so lange, bis die Ungerechtigkeit ein Ende hat und Bund oder Land endlich die kostenfreie Kinderbetreuung…

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    2022-08-25_KSTA_LB_Die Verwaltung war unzureichend vorbereitet.

    2022-08-25_KSTA_LB_Die Verwaltung war unzureichend vorbereitet Zu „Kita-Pläne empören viele Hitdorfer“ vom 20. August Geradezu Panik kam bei Politik und Verwaltung auf, als Benedikt Rees am Ende des Abends das Wort ergriff und die Aussage korrigierte, wonach es in anderen Leverkusener Stadtteilen keine städtischen Grundstücke für den Bau von Kitas gäbe. Nicht wenige Teilnehmende hatten das Gefühl, sie sollten hinters Licht geführt werden und die Stadt wolle das Projekt auf Biegen und Brechen durchdrücken. … Den Bauplatz am Ende der Weinhäuserstraße als verkehrlich super zu beschreiben, erschließt sich mir nicht. Die Weinhäuserstraße ist in diesem Abschnitt eine Sackgasse und für den Anwohnerverkehr ausgelegt. Die Eltern müssen also auf dem gleichen Weg…

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    2022-08-16_LB_Leserbrief zum Artikel „Bürger können sich zu Bauprojekten äußern“

    2022-08-16_LB_Leserbrief zum Artikel -Bürger können sich zu Bauprojekten äußern- Leserbrief zum Artikel „Bürger können sich zu Bauprojekten äußern“ Im Artikel über die aktuellen, in der Bürgerbeteiligung befindlichen Bebauungspläne fehlt der Bebauungsplan Am Köllerweg. Hier endet die Einspruchsfrist schon Ende August. Die Planungen wurden angestoßen durch den Wunsch der Bayer Real Estate, ihre dortige Wiese zu Baulandpreisen zu vermarkten. In der Bauverwaltung nahm man diese Bitte gerne auf und passender Weise ist im Wohnungsbauprogramm 2030+ die Fläche als „Suchfläche“ BN 14 gelistet. Die Verwaltung erweiterte sogar großzügig den Bebauungsplanbereich und im Einklang mit der damaligen Ratsmehrheit war man sich sicher, das Projekt geräuschlos durchziehen zu können. 2019 kassierte jedoch die Bezirksregierung…

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    2022-07-27_KSTA_LB_Ödnis überall in Wiesdorf

    2022-07-27_KSTA_LB_Ödnis überall in Wiesdorf Zu „Expedition in die »Wiesdorfer Hölle«“ vom 18. Juli Stadtpolitisches Totalversagen und Katastrophenmanagement aller Orten. Groß- und Dauerbaustellen, wo man hinschaut. Die Jahrzehnte dauernde Geisterstadtkulisse der City C,“, das leerstehende Ganser-Areal, die große Brache, auf der einst die „Bullenklöster“ standen, die Ödnis an der Ecke Titanstraße/Breidenbachstraße, der Zustand des Marktplatzes. Es gäbe noch sehr viel mehr aufzuzählen. Die Bezeichnung „Wiesdorfer Hölle“ passt im Grunde auf viele Plätze im schwer geschundenen Stadtteilgebiet. Ein beschämender Gesamteindruck mit peinlicher Außenwirkung für die Stadt Leverkusen. Und diese Wirkung reicht offensichtlich mittlerweile bis ins Bundesverkehrsministerium nach Berlin. Stichwort: Initiative „Keinen Meter mehr“. Eine wegen politischer Blauäugigkeit leider viel zu spät ins…

  • 2022-06-22_KSTA_LB_Veraltete Pläne für Wiembachallee

    2022-06-22_KSTA_Veraltete Pläne für Wiembachallee … Wir brauchen in Opladen vor allem Schutz vor einem erneuten Hochwasser der Wupper und eine Regulierung des Wiembachs am Oberlauf. Das heißt neben weiterer Retentionsflächen vor allem eine deutliche Deicherhöhung von der Kleingartenanlage über die Rehbock-Anlage bis hin zur Kastanienallee.    

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    2022-05-19_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung

    2022-05-19-_KSTA_LB_Eine enorme und dauerhafte Flächenversiegelung … Keine Frage, die Feuerwehr ist absolut notwendig, aber dass man zwölf Jahre keine Lösung findet in Leverkusen und dann so eine klimaverletzende Lösung auf den Tisch legt ,ist ein Skandal, scheint aber Taktik zu sein, siehe Bau einer Kita in Hitdorf auf dem freien Feld. Die Verwaltung sollte endlich von der Politik einen klaren Auftrag bekommen, dass solche Lösungen zukünftig überhaupt nicht mehr angedacht werden und erst recht keine Ressourcen mehr in die Planung gesteckt werden.