2022-01-18_KSTA_Naturschützer zeigen Currenta an

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  • Erstellungsdatum 18. Januar 2022
  • Zuletzt aktualisiert 18. Januar 2022

2022-01-18_KSTA_Naturschützer zeigen Currenta an

2022-01-18_KSTA_Naturschützer zeigen Currenta an

BUND stellt auch gegen die Bezirksregierung Strafantrag unter anderem wegen der Gewässerverunreinigung
...  Nicht nachvollziehbar sei die Currenta-Aussage, die Kapazitäten zum Auffangen von Löschwasser seien zur Neige gegangen: 5,25 Millionen Liter Löschwasser wurden eingesetzt – dafür hätten die Tanks gereicht: Hier beruft sich der BUND auf Angaben der Bezirksregierung, die von mehr als 34 Millionen Liter Kapazität gesprochen habe. Zusätzlich hätten ein Kanalrohr und eine abgedichtete Fläche an der Bürriger Anlage zum Auffangen zur Verfügung gestanden. Damit wäre auch nach der Vermischung von Lösch- und Abwasser genug Platz in den Tanks gewesen – und ein Ablassen in den Rhein nicht notwendig.

Für BUND-Mann Kröfges zeigt das: „Jetzt muss die Staatsanwaltschaft ran und strafrechtlich abklären, warum Currenta so gehandelt hat, warum die Speicherkapazität nicht ausgereicht haben soll und warum mit Billigung der Bezirksregierung giftige Stoffe in den Rhein geleitet wurden.“

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