• Umweltverträgliche Standortsteuerung von Solar-Freiflächenanlagen

    Umweltverträgliche Standortsteuerung von Solar-Freiflächenanlagen – Handlungsempfehlungen für die Regional- und Kommunalplanung Handlungsempfehlungen für die Regional- und Kommunalplanung Die Szenarien der Energiewende lassen erwarten, dass bis 2030 knapp 100.000 ha Fläche mit Solar-Freiflächenanlagen bebaut sein werden. Die Handlungsempfehlungen zur umweltverträglichen Steuerung von Solar-Freiflächenanlagen richten sich an Planer*innen und Entscheidungsträger*innen, die für die räumlichen Erfordernisse einer erfolgreichen Energiewende Verantwortung tragen. Sie bieten Ansätze und Kriterien für die Regionalisierung der Ausbauziele, die Schaffung und Sicherung der Akzeptanz vor Ort und die aktive, umweltverträgliche Standortsteuerung von Solar-Freiflächenanlagen. So sollen die Instrumente der regionalen ⁠Raumordnung⁠ und der ⁠Bauleitplanung⁠, flankiert von Landschaftsplänen und Umweltprüfungen, mit fachlichem und methodischem Knowhow dafür Sorge tragen, dass die Energiewende umwelt-…

  • 2022-06-19_KSTA_Gegen den Strom

    2022-06-19_KSTA_Gegen den Strom_PAGE-8671734 Energiewende Sie nennen sich selbst Stromrebellen – und sind überzeugt, die Antwort auf fast alle Energieprobleme gefunden zu haben: Indem wir alle nicht nur Strom verbrauchen, sondern auch selbst produzieren

  • 2022-04-12_Wupsi stellt Flotte komplett auf grün um

    680 Ton­nen CO2-Ein­spa­rung Bus­se Sechs fah­ren ab Be­triebs­hof Fix­hei­de, vier ab dem im Ber­gisch Glad­bach; Kli­ma­an­la­ge, Hy­brid-Hei­zung und USB-Ports. CO2 Die E-Bus­se auf der Li­nie 222 (650.000 Ki­lo­me­ter pro Jahr) sol­len 680 Ton­nen CO2 ein­spa­ren. In­vest fünf Mio. Eu­ro Bus­se, 1,7 Mio. In­fra­struk­tur. För­de­rung von Bund und Land: vier Mio.

  • 2022-03-28_RB_EVL-Gas „Haushaltskunden sind geschützt“

    Info: En­er­gie­fahr­plan bis 2033 für Le­ver­ku­sen Kli­ma­neu­tra­li­tät Aus dem Rats­an­trag: „Die Stadt Le­ver­ku­sen und die En­er­gie­ver­sor­gung Le­ver­ku­sen (EVL) lei­ten ei­nen Pro­zess zu ei­ner be­schleu­nig­ten kli­ma­neu­tra­len En­er­gie­ver­sor­gung in Le­ver­ku­sen un­ter Fe­der­füh­rung der EVL ein und le­gen dem Rat ei­nen Fahr­plan ein­schlie­ß­lich Weg­mar­ken vor. Der Fahr­plan soll bis zum Jahr 2033 die kli­ma­neu­tra­le En­er­gie­ver­sor­gung in Le­ver­ku­sen si­cher­stel­len.“

  • 2022-03-25 Zweiter Rheinland-Appell

    2.RheinlandAppell_220325 Von:     Klimawende Köln <info@klimawende.koeln> An:     thomas.eimermacher@evl-gmbh.de, ulrik.dietzler@evl-gmbh.de, evl@evl-gmbh.de       Sehr geehrter Herr Eimermacher, sehr geehrter Herr Dr. Dietzler,   am heutigen Freitag werden wieder Zehntausende Menschen auf die Straßen gehen – dieses Mal aber nicht nur für mehr Klimaschutz, sondern auch für das Ende des Krieges in der Ukraine. Denn dieser Krieg hat uns drastisch bewusst gemacht, wie abhängig wir von fossilen Rohstoffen wie Erdgas, Erdöl und Kohle aus Russland sind.   Wir fragen Sie: *Wie gehen Sie damit um? Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?*   Die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien ist einerseits ein sehr wichtiger Baustein, um Klimaneutralität zu erreichen. Ihre Stadtwerke…

  • 2022-02-14_KSTA_Ein Stausee verschwindet

    Und dann, Jahrhunderte später, gegen 1895 hatte August Halbach, ein Geschäftsmann aus Solingen, eine Idee. Ursula Halbach erzählt: „Sein Plan war: »Ich baue einen Stausee, dahinter ein Wasserkraftwerk und erzeuge damit Strom und den verkaufe ich über ein eigenes Leitungsnetzwerk.«“ Und so geschah es dann auch. Er kaufte die Grundstücke im Tal zusammen und machte sich im Jahr 1898 ans Werk. „Nach fünf, sechs Jahren Bauzeit liefert er tatsächlich den ersten Strom nach Pattscheid“, erzählt Ursula Halbach, „mein Urgroßvater belieferte Firmen und Privathaushalte – das »Wasserkraftwerk Halbach« baute sich einen Kundenstamm auf“, erzählt die Urenkelin. Parallel entstanden um den neuen See herum die ersten Freizeit-Angebote.